Nissan hat auf der Detroit Motor Show das Xmotion Concept SUV präsentiert – ein beeindruckendes Showcase für die fortschrittlichste Mensch-Maschine-Schnittstelle und die autonome ProPilot-Technologie des Herstellers.

Das markante SUV-Design spiegelt die anhaltende Beliebtheit dieses Segments auf dem Neuwagenmarkt wider. Die kantige Silhouette baut auf Nissans neuer Designsprache auf: markante „Boomerang“-Scheinwerfer, ein Frontgrill ähnlich dem des IMx-Konzepts von der Tokyo Motor Show und scharfe Linien, die sich über Seiten und Heck ziehen. Sogar die 21-Zoll-Räder wirken, als ragten sie aus den Radläufen heraus.
Im Innenraum bietet der Xmotion Platz für sechs Passagiere in drei Sitzreihen. Die überwiegend weiße Kabine taucht in stimmungsvolles rotes Licht – eine Hommage an die japanische Flagge. Traditionelle japanische Holzarbeiten formen die Mittelkonsole und durchziehen die gesamte Kabine.

Das Highlight ist das intuitive Human Machine Interface (HMI), das Nissan als "äußerst einfach" beschreibt. Der Wechsel vom manuellen in den autonomen ProPilot-Modus erfolgt bequem über den PD (ProPilot Drive) Commander auf Mittelkonsole und Lenkrad.
Digitale Displays umrahmen den vorderen Bereich: ein breites Armaturenbrett-Display, eines statt des Rückspiegels und ein zentrales Konsolen-Display. Alle lassen sich per Handgesten, Augenbewegungen oder Sprachsteuerung bedienen.

Beim Start erscheint der persönliche Assistent als animierter Koi-Karpfen auf dem Haupt-Dashboard. Er navigiert, findet Points of Interest und liefert relevante Infos – ein echter Begleiter unterwegs.
Nissan integriert die ProPilot-Technologie, ohne Details zu neuen autonomen Features preiszugeben. Zum Antriebsstrang schweigt man sich aus, doch bei Serienreife ist ein Elektroantrieb naheliegend.
Originalartikel von Auto Express.
Bilder: Dan Smith/Nissan