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Motorola unterstützt DIY-Reparaturen: Offizielle Kits mit iFixit für Smartphones

Wenn Ihr Smartphone kaputtgeht, ist das ein Albtraum. Statt einer makellosen Glas-Metall-Kombination wird es zu einem zerkratzten, gerissenen Relikt, das vernachlässigt wirkt. Normalerweise müssen Sie es zum Hersteller schicken und hohe Gebühren für Arbeit und Teile zahlen.

Motorola unterstützt DIY-Reparaturen: Offizielle Kits mit iFixit für Smartphones

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Das ändert sich nun: Motorola ist einer der ersten Hersteller, der iFixits "Right to Repair" unterstützt. Statt Einschicken bietet Motorola DIY-Reparaturkits, damit Kunden selbst handeln können.

Motorola vereinfacht Reparaturen zusätzlich. Kunden kaufen Ersatzteile für aktuelle Modelle direkt und erhalten über iFixit Teile für ältere Geräte wie Moto X, Moto Z sowie Moto G4 und G5. Jedes Kit enthält originale Motorola-Teile, Werkzeuge und detaillierte Anleitungen.

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"Motorola zeigt großen Herstellern, wie man reparaturfreundlicher wird", schreibt iFixit in einem Blogbeitrag. "Diese Partnerschaft steht für die Bewegung zum Reparaturrecht. Sie beweist: OEM-Hersteller und unabhängige Reparaturen können koexistieren. Big Business, soziale Verantwortung, Innovation und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus."

Motorola unterstützt DIY-Reparaturen: Offizielle Kits mit iFixit für Smartphones

Jedes Set umfasst Sauggriff, Präzisionsschraubendreher-Bits, ESD-sichere Pinzette, Spudger, Öffnungswerkzeug und magnetisierten Schraubendreher.

Apple verlangt hingegen Shop-Besuche oder Einschicken für teure Reparaturen. Ein günstiges Batterieprogramm in Großbritannien läuft bald aus, Selbstreparatur bleibt tabu.

Manche Hersteller fürchten Garantieverlust oder Manipulationen. Zynisch betrachtet: Es sichert Abhängigkeit und verkürzt Lebensdauer jenseits von Update-Zyklen.

Andere Hersteller sollten folgen – besonders Mittelklasse- und Budget-Marken.