Das iPhone X markierte einen Meilenstein in Apples Smartphone-Geschichte. Innovationen wie Face ID und kabelloses Laden waren revolutionär, doch die Kamera hebt es wirklich hervor. Jahre nach der Markteinführung: Hält die iPhone X Kamera noch mit modernen Smartphones mit?
In diesem Test beleuchten wir die technischen Specs beider Kameras und prüfen, ob sie heute noch überzeugen.
iPhone X: Die Rückkamera
Ähnlich wie bei früheren Plus-Modellen verfügt die Rückkamera über ein Dual-System mit Weitwinkel- und Teleobjektiv, jeweils 12 Megapixel. Die Blenden von f/1.8 (Weitwinkel) und f/2.4 (Tele) sorgen für exzellente Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen.
Das Highlight: Der optimierte Sensor, größer und schneller, liefert präzise Farben, lebendige Texturen und bessere Dynamik – basierend auf umfangreichen Praxistests.
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Herunterladen im App StoreOb Landschaften oder Porträts: Bilder sind hell, scharf und detailreich. Sogar bei schwachem Licht beeindruckt die Detailtreue. Und die Video-Funktionen? 4K bei 60 fps plus 1080p-Slo-Mo mit 240 fps – Standards, die bis heute Gültigkeit haben.
iPhone X: Die Frontkamera
Vor dem iPhone X dominierte Touch ID. Mit Face ID und dem wegfallenden Home-Button wurde die 7-Megapixel-Frontkamera massiv aufgewertet: 1080p-Video, TrueDepth für Porträtmodus und True Tone Flash via Display für natürliches Licht.
Bildqualität der iPhone X Kamera heute?
Im Vergleich zu aktuellen Modellen ähneln die Specs, doch verbesserte Sensoren und Prozessoren in Neueren erzeugen schärfere, breitere Bilder. Dennoch: Für Alltagsfotografen sind iPhone X-Aufnahmen kaum zu unterscheiden – ohne Side-by-Side-Vergleich. Apple selbst feierte es mit reinen iPhone-X-Bildern in Kampagnen. Die Kamera liefert nach wie vor beeindruckende Ergebnisse.
Neue iPhones sind minimal besser, doch für preisbewusste Käufer bleibt das iPhone X top – speziell bei Kamera-Performance.