Der renommierte japanische Elektrowerkzeug-Hersteller Makita betritt mit der CM501D nun das Segment der mobilen Kaffeemaschinen – ideal für raue Baustellenbedingungen.

Nach Berichten der Asahi Shimbun nutzt die CM501D die gleichen Lithium-Ionen-Akkus wie Makitas Elektrowerkzeuge. Bauleiter können so nahtlos zwischen Schrauben und Kaffee wechseln.
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Mit der größten 18-V-Batterie BL1860 braut die Maschine rund 640 ml Kaffee – das entspricht etwa 5,3 Tassen. Perfekt für Baustellen ohne Stromanschluss, wie Makita betont.
Dies ist nicht Makitas Debüt im Kaffeesegment: Bereits 2015 lancierte das Unternehmen eine erste kabellose Maschine. Das aktuelle Modell wiegt 1,5 kg und kostet 11.900 Yen (ca. 80 £). Es kompatibel mit Makita-Kaffeepads oder gemahlenem Kaffee, verfügt jedoch über keinen Milchdampfer – kein Flat White vom Chef.
Die CM501D wirkt so robust, dass sie selbst apokalyptischen Szenarien standhält. Für besten Kaffee am Ende der Welt: Ihre Wahl.
Außerhalb der Erde sorgt die ISSpresso auf der Internationalen Raumstation (ISS) für Espresso und Tee in Schwerelosigkeit. Entwickelt von Argotec und Lavazza, ersetzte sie 2015 Instantkaffee – Teil der italienischen Futura-Mission.