Die Raspberry Pi Foundation hat mit ihren Mini-Computern eine Ikone für angehende Programmierer und Indie-Entwickler geschaffen. Von Klassenzimmern bis in die Stratosphäre finden sie Anwendung. Nun fusioniert sie mit dem CoderDojo-Netzwerk, um noch mehr Kinder weltweit zu erreichen.

Raspberry Pi schließt sich CoderDojo an, einem Dublin-basierten Netzwerk von Programmierclubs. Weltweit gibt es 1.250 freiwilligengeleitete CoderDojos in 69 Ländern, die rund 35.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren fördern.
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Diese Fusion ergänzt das bestehende Code-Club-Netzwerk der Raspberry Pi Foundation perfekt. Zusammen erreichen sie nun 185.000 junge Programmierbegeisterte. Ob CoderDojo langfristig vollständig integriert wird, ist offen, doch der Name bleibt vorerst bestehen.
"Raspberry Pi wird eng mit CoderDojo zusammenarbeiten, um unsere gemeinsamen Ziele voranzutreiben, Ressourcen und Know-how zu bündeln und mehr Erwachsene sowie Jugendliche einzubinden", erklärt die Foundation. "Unsere kombinierte Größe ermöglicht Investitionen in Infrastruktur und ein breiteres Angebot für unsere Communities."
Unabhängig vom Namen: Das Outreach-Netzwerk von Raspberry Pi erhält einen starken Boost. Ergänzt wird dies durch die Partnerschaft mit Google, die Tools für Machine Learning und KI liefert. Software und Nutzerbasis versprechen eine strahlende Zukunft.