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Elon Musk lehnt Tesla-Motorrad kategorisch ab – aus persönlichen Gründen

Erwarten Sie kein Elektromotorrad von Tesla in naher Zukunft. Elon Musk hat klare Worte gefunden: Er hat keinerlei Pläne, solche Maschinen zu bauen, da er eine tiefe Abneigung gegen sie hegt.

Elon Musk lehnt Tesla-Motorrad kategorisch ab – aus persönlichen Gründen

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Bei der jüngsten Tesla-Aktionärsversammlung offenbarte Musk, warum das Unternehmen Motorräder nie entwickeln wird: Mit 17 Jahren entging er nur knapp dem Tod bei einem Motorradunfall. Die Frage kam passend – ein Zuhörer kommentierte Musks Lederjacke und verband sie spielerisch mit einem Tesla-Motorrad.

Musks Trauma aus der Jugend könnte den Traum von einem Tesla-Elektromotorrad zerstören. Dennoch hasst er nicht alle Zweiräder: Er wuchs acht Jahre mit Dirtbikes auf und fuhr bis 17 ein Straßenfahrrad – bis ein Lastwagen ihn fast erfasst hätte. Danach gab er das Radfahren auf.

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Während Musk Elektromotorräder ablehnt, drängen andere Hersteller vor: Zero Motorcycles bietet leistungsstarke Modelle, die Verbrenner herausfordern. Harley-Davidson plant ebenfalls Einstieg in Elektrozweiräder. Für Tesla, das mit LKW, Solardächern, Energiespeichern und Gigafactories ausgelastet ist, fehlt der Anreiz.

Tesla muss nicht zwingend Motorräder bauen, nur weil es an E-Fahrzeugen arbeitet. Eine Wende könnte autonomes Fahren bringen – etwa wie Hondas selbstbalancierendes Rad. Doch würden Verbraucher einem Tesla-Motorrad nach den Model-3-Produktionshürden, Bremsproblemen und Arbeitsplatzkritik vertrauen? Musk verspricht Lösungen, doch die Herausforderungen sind groß.