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Windows 10 Oktober-Update 1809: Neue Probleme mit Media Player, Treibern und iCloud – Microsoft plant Lösungen

Das Windows 10 October Update (Version 1809) von Microsoft ist erneut von schwerwiegenden Fehlern betroffen. Als erfahrener IT-Spezialist mit langjähriger Expertise in Windows-Updates beobachten wir wiederholt Herausforderungen bei der Bereitstellung. Hier ein Überblick über die aktuellen Probleme und den Status der Behebung.

Windows 10 Oktober-Update 1809: Neue Probleme mit Media Player, Treibern und iCloud – Microsoft plant Lösungen

Siehe unsere zugehörige Windows 10-Update-Überprüfung vom Oktober 2018: Was ist neu bei Windows 10 und ist es sicher? Und 16 Möglichkeiten, Windows 10 zu beschleunigen: Machen Sie das Betriebssystem von Microsoft schneller.

Ein markantes Problem betrifft den Windows Media Player: Die Suchleiste funktioniert nicht mehr bei bestimmten Dateien. Dies wurde erstmals vom renommierten Microsoft-Beobachter Paul Thurrott entdeckt. Microsoft bestätigt in einem aktualisierten Support-Dokument, dass es „an einer Lösung arbeitet und in einer kommenden Version ein Update bereitstellen wird“.

Weiterhin melden Nutzer Schwierigkeiten, Win32-Programmstandards für bestimmte App- und Dateitypen festzulegen. Microsoft plant eine Lösung „Ende November 2018“ – bei nur noch einer Woche bis Monatsende wird dies dringend erwartet.

Das bekannte Treiberproblem mit Intel-basierten PCs bleibt ungelöst. Intel hatte versehentlich Treiberversionen 24.20.100.6344 und 24.20.100.6345 freigegeben, die „versehentlich nicht unterstützte Funktionen in Windows aktiviert haben“. Folge: Audiowiedergabe über HDMI, USB-C oder DisplayPort versagt. Microsoft blockiert daher das Update für betroffene Systeme; ein genauer Termin für die Freigabe fehlt.

Auch iCloud für Windows (Version 7.7.0.27) ist inkompatibel: Installation schlägt fehl, Synchronisation von freigegebenen Alben stockt. Microsoft hält das Update für Nutzer mit dieser Software zurück, bis Apple das Problem behoben hat.

Im Vergleich zu früheren Vorfällen wie dem versehentlichen Löschen von Benutzerdateien zeigt dies die Komplexität solcher Rollouts. Wir empfehlen, Updates vorab zu prüfen und Backups zu erstellen.