DeuAq.com >> Leben >  >> Elektronik

Umfrage enthüllt: Viele Singles meiden Dating-Apps wie Tinder und Bumble – doch sie können erfolgreich sein

Obwohl Dating-Apps wie Tinder, Bumble oder Chappy inspirierend für Kreative wirken könnten, sind sie für viele romantisch suchende Singles nicht die erste Wahl.

Umfrage enthüllt: Viele Singles meiden Dating-Apps wie Tinder und Bumble – doch sie können erfolgreich sein

Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Radio 1 Newsbeat zeigt: Dating-Apps sind die am wenigsten bevorzugte Methode, jemanden kennenzulernen. Rund die Hälfte der 16- bis 34-Jährigen nutzt sie dennoch, doch 37 % nennen Apps wie Bumble als ihre letzte Option. Hauptgrund: Schüchternheit beim persönlichen Ansprechen.

Siehe verwandtes Online-Dating verändert das Gefüge der Gesellschaft, behauptet die Studie

Die Populärkultur mit ihren romantischen Komödien, Nicholas-Sparks-Romanen oder sogar Love Island nährt das Ideal einer spontanen, taktilen Liebe – Liebe auf den ersten Blick statt auf den ersten Swipe.

Trotzdem sind Dating-Apps allgegenwärtig: Sie bieten eine einfache, stressfreie Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, ohne das Risiko eines direkten Gesprächs in Bar, Park oder Bibliothek. Bei der Wahl zwischen digital und real bevorzugen die meisten jedoch Letzteres – geprägt von modernen Romantikidealen.

Das heißt nicht, dass Apps wirkungslos sind. Unter 2.066 Nutzern führten sie bei über einem Viertel zu fester Beziehung oder Ehe. Als erfahrene Dating-Experten raten wir: Überwinden Sie Vorurteile, kuratieren Sie ein starkes Profil und vermeiden Sie banale Opener wie 'Hey!'. Besser: Eine charmante Frage wie in Master of None – 'Gehst du zu Whole Foods? Soll ich dir etwas mitbringen?'

Mit Honig fängt man mehr Fliegen als mit halbherzigen Versuchen, 'organisch' zu daten. Meiden Sie elitistische Apps wie Toffee, und Dating-Apps werden zu einer entspannten Chance, Gleichgesinnte zu finden. Probieren Sie es aus!