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Ingenieur bastelt clevere Magnetangel und rettet AirPod aus Spinnenversteck

Diese Geschichte ist eine beeindruckende Rettungsmission, die Technik-Enthusiasten und Ingenieure inspiriert. Als erfahrener Ingenieur weiß ich: Kreativität besiegt oft teure Ersatzteile.

Ingenieur bastelt clevere Magnetangel und rettet AirPod aus Spinnenversteck

Tyler Efird, Ingenieur aus San Francisco, räumte um 4 Uhr morgens seine Wohnung auf und pustete Staub aus dem Fenster. Dabei fiel sein AirPod in einen eingezäunten Schacht zwischen seinem Haus und dem Nachbargebäude – voller Spinnen und Müll von faulen Nachbarn.

Die App "Find My" bestätigte: Der AirPod lag dort unten. Efird eilte hinunter, fand ihn aber nicht und musste zu einem Flug aufbrechen. Auf seiner zweiwöchigen Reise rechnete er mit einem teuren Ersatz: 69 £ plus sechs Wochen Wartezeit.

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Die Mission begann: Kein Zaunschaden, Kosten unter Apples Gebühr, keine Spinnen berühren. Mit einem verzinkten Stahlbolzen, Magnetdraht, Ethernet-Kabel und DC-Netzteil baute Efird eine Angelrute – Gesamtkosten: ca. 5 $ (4 £).

Der Magnet fischte Metallteile heraus – und schließlich den AirPod mit 64 % Akku! Die Rettung, dokumentiert auf Snapchat und Vimeo, endet mit: "LOL, es hat funktioniert."

Zwei Monate später: Kein Schaden durch Fall oder Rettung. Ein Happy End für Tech-Fans – die Spinnen müssen enttäuscht sein.