Als eine der führenden Apps für Lebensmittellieferungen hat sich Grubhub als zuverlässiger Partner für alle etabliert, die bequem von zu Hause aus bestellen möchten. Die App überzeugt durch ihre Benutzerfreundlichkeit: Öffnen Sie sie auf Ihrem Smartphone, stöbern Sie durch Restaurants und Menüs und bestellen Sie in wenigen Schritten.

Liefergebühren von etwa 3 bis 4 US-Dollar sind jedoch üblich – manchmal sogar höher. Im Hungerrausch ignoriert man sie oft, doch es lohnt sich, die Kostenstruktur genau zu kennen, um smarte Entscheidungen zu treffen.
Wo finden Sie die Liefergebühr für Ihre Bestellung?
Beim Durchstöbern der Restaurants auf Grubhub stoßen Sie direkt auf die Liefergebühren. Auf der Bestellbestätigungsseite werden alle zusätzlichen Kosten übersichtlich aufgelistet, inklusive Versandkosten.
Unabhängig davon, ob Sie die Smartphone-App oder die Website nutzen: Die Liefergebühr ist für jedes Restaurant sichtbar – meist oben auf der Seite oder klar markiert. Öffnen Sie einfach die Restaurantseite und suchen Sie danach.

Wie hoch sind die Liefergebühren typischerweise?
Es gibt keine pauschale Gebühr, da diese vom Restaurant festgelegt wird – nicht von Grubhub selbst. Manche Anbieter verlangen gar nichts (oft mit Mindestbestellwert), andere bis über 10 US-Dollar.
In den meisten Fällen liegen die Kosten zwischen 1 und 10 US-Dollar, selten über 7 US-Dollar. Die Höhe variiert je nach Stadt: In Metropolen sind höhere Gebühren aufgrund längerer Distanzen üblich.
Weitere Kosten bei Grubhub-Bestellungen
Neben den Versandkosten gibt es weitere Ausgaben wie Mindestbestellwerte, Zuschläge für kleine Orders und Trinkgelder. Hier ein Überblick basierend auf unserer langjährigen Beobachtung der Plattform.
Mindestbestellmengen
Viele Restaurants setzen Mindestbestellwerte, um kleine Orders rentabel zu machen. Typisch sind 10 US-Dollar – Ihre Bestellung muss diesen Betrag erreichen.
Der Mindestwert wird als $[amount] min angezeigt. "$0 min" bedeutet: Keine Untergrenze.
Zuschlag für kleine Bestellungen
Selbst bei "$0 min" gibt es oft einen "Small-Order-Zuschlag" für Bestellungen unter ca. 10 US-Dollar. Dieser kommt zusätzlich zur regulären Liefergebühr und beträgt meist um die 2 US-Dollar.

Prüfen Sie im Restaurantprofil unter "Gebühren und Mindestbestellung" – tippen oder hovern Sie über die Info-Blase für Details.
Trinkgeld für den Lieferfahrer
Trinkgeld ist freiwillig, aber übliche Höflichkeit – besonders bei pünktlicher, heißer Lieferung. Geben Sie es bar, da App-Trinkgelder ans Restaurant gehen.
Wer bestimmt die Gebührenhöhe?
Restaurants legen die Liefergebühren fest, da sie die Lieferung organisieren. Grubhub erhebt Dienstleistungsgebühren von den Restaurants, was indirekt Einfluss haben kann – es handelt sich jedoch um gängige Geschäftskosten.
Zusammenfassung: Grubhub-Gebühren im Überblick
Die Kosten finden Sie kinderleicht auf der Restaurantseite. Haben Sie Fragen zu Grubhub-Liefergebühren? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren: Welche Restaurants empfehlen Sie?