Anfang dieses Jahres hat Facebook seine VR-Plattform Spaces lanciert – eine immersive Umgebung, in der Nutzer mit Freunden per Oculus Rift in virtuellen Räumen interagieren können. Nach monatelangen Chats und spielerischen Sessions erweitert Facebook Spaces nun um Live-Streaming-Funktionen.

Ziel ist es, mehr Menschen anzusprechen: Auch Freunde ohne VR-Equipment können dank der Integration in Facebook Live in Ihre VR-Welt eintauchen. Facebook betont: "Ein Fenster in Ihre VR-Welt für die Menschen, die Ihnen wichtig sind." Als VR-Enthusiast sehe ich Potenzial, auch wenn anfangs eher unterhaltsame Clips entstehen – ähnlich wie virale Videos im Feed.
In Spaces platzieren Nutzer eine virtuelle Kamera frei in der 3D-Umgebung und streamen live. So wird Ihre VR-Welt zu einem interaktiven Fenster für Freunde, Familie und Follower.
Diese Funktion könnte Spaces zu einer Plattform für avatar-basierte Shows machen – von News bis Sketches, direkt aus VR.
Bisher konnten Nutzer Clips via Messenger teilen, doch Live eröffnet neue Möglichkeiten. Es zeigt: Facebook öffnet soziale VR statt sie zu isolieren.
VR skeptisch? Plattformen wie MetaWorld, die ich selbst erlebt habe, beweisen das Gegenteil: Hunderte User in offenen Welten, echte Gespräche mit sichtbaren Gesten – das schafft echte Verbindung. Facebook Spaces könnte das skalieren, trotz mancher nerviger Live-Inhalte.
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