Es ist aus mehreren Gründen sinnvoll, Ihr Smartphone gesperrt zu lassen, wenn es nicht in Benutzung ist. So schützen Sie Ihre Daten vor neugierigen Blicken und verhindern unbeabsichtigte App-Öffnungen.

Als Experten für Samsung-Geräte zeigen wir Ihnen, wie Sie den Sperrbildschirm auf dem Galaxy S9 und S9+ optimal an Ihren Bedürfnissen ausrichten – von Sicherheitseinstellungen bis hin zur Personalisierung.
Sperrbildschirm einrichten und ändern
Folgen Sie diesen Schritten, um Ihren Sperrbildschirm festzulegen oder anzupassen:
- Einstellungen öffnen
- „Bildschirm sperren und Sicherheit“ wählen

- Auf „Sichere Sperreinstellungen“ tippen
Hier legen Sie fest, nach welcher Zeit der Bildschirm automatisch sperrt. Aktivieren Sie optional den Sperrmodus bei jedem Drücken der Ein/Aus-Taste. Passen Sie auch die Entsperrmethoden an, z. B. PIN hinzufügen oder entfernen – bei aktiver PIN ist die Eingabe erforderlich.
Sperrbildschirm-Benachrichtigungen verwalten
Unter Einstellungen > Sperrbildschirm und Sicherheit steuern Sie die Anzeige von Benachrichtigungen. Deaktivieren Sie sie app-spezifisch oder komplett, indem Sie den ersten Schalter auf AUS stellen.

Hintergrundbild für den Sperrbildschirm ändern
Auf dem Galaxy S9/S9+ gibt es flexible Optionen. Über Einstellungen erreichen Sie die Wallpapers-App mit Samsung-Themes, oder nutzen Sie eigene Fotos/Downloads.
So greifen Sie auf alle Varianten zu:
- Auf eine freie Stelle am Startbildschirm tippen
- „Hintergrund“ wählen – Samsung-Wallpapers oder „Meine Fotos“

- Hintergrundbild auswählen
- „Sperrbildschirm“ oder „Beide“ für Start- und Sperrbildschirm festlegen
Das passende Hintergrundbild wählen
Die Quad-HD+-Displays (2960x1440 Pixel) des Galaxy S9 und S9+ erstrahlen mit brillanten Farben – das S9+ ist etwas größer. Nehmen Sie sich Zeit für personalisierte Wallpapers, die zu Ihrem Stil passen: Einfach für den Home-Screen (wegen Icons), komplex für den Sperrbildschirm.
Abschließende Tipps
Falls Samsungs Optionen nicht reichen, laden Sie Apps aus dem Play Store herunter. Suchen Sie nach Kategorien oder Künstlern. Es gibt auch fortschrittliche Sperrbildschirm-Apps mit Sprachsteuerung, Gesichtserkennung oder Touch-Sperre.