Ein offenes und integratives Klassenzimmer ist essenziell, damit Schüler aufmerksam, engagiert und lernbereit sind. Lehrer stehen vor großen Herausforderungen, besonders in einer Welt voller Ablenkungen durch Smartphones, Spiele und Social Media.
Laut OECD verbringen Kinder im Vereinigten Königreich 635 Stunden pro Jahr in der Grundschule, Sekundarschüler sogar 714 Stunden. Diese Zeit muss Schulen nutzen, um produktive Lernumgebungen zu schaffen.
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Die klassische Klassenzimmergestaltung – Reihen von Tischen vor Lehrerpult und Tafel oder Whiteboard – hat sich seit dem 19. Jahrhundert kaum geändert. Der Lehrer bleibt Zentrum der Aufmerksamkeit. Doch das Wohlbefinden von Lehrern ist ebenso entscheidend wie das der Schüler, um Inspiration und Engagement zu wecken.
Dr. Joanna Mitchell, Pädagogische Psychologin und Geschäftsführerin bei Orange Psychology, beschreibt Lehren und Lernen als "wechselseitigen Prozess".
"Das Engagement beider Seiten ist entscheidend für den Erfolg", erklärt sie. "Die besten Klassenzimmer erkennt man daran, dass Lehrer wissen, wann sie Lernen erweitern oder festigen müssen – und sich voll einsetzen, um dies umzusetzen."
Es entsteht ein positiver Zyklus: Motivierte Lehrer fördern offene Schüler und positive Lernerfahrungen, die wiederum Lehrer erfüllen. Schulen sind jedoch komplexe, dynamische Orte.
"Ich habe großes Mitgefühl für Lehrer, da ich den Stress kenne", sagt Mitchell. "Schulische Support-Systeme müssen sicherstellen, dass Lehrer emotional optimal dastehen. Erfolg hängt vom gesamten Schulsystem ab."
Die Schlüssel zum Unterrichtserfolg
Ein SMART Technologies-Bericht von 2016 zur Verbindung von Lehren, Technologie und Lernen identifiziert Erfolgsfaktoren wie sichtbares Lernen, Vorbereitung auf Tests, SEL (sozial-emotionales Lernen) und eine positive Unterrichtsumgebung.

Dazu gehören: Jeder Schüler einbinden, Sicherheit für Beiträge schaffen und Peer-Diskussionen fördern.
Mitchell, die unzählige Klassenzimmer beobachtet hat, betont die Interaktion. Ihre drei Schlüsselzutaten:
- Beziehung (Lehrer kennen ihre Schüler): "Kinder brauchen das Gefühl, verstanden zu werden. Beziehungen bauen Zeit auf, steigern aber Engagement."
- Fragen (die richtigen stellen): "Geschicktes Fragen vom Bekannten aus baut tiefes Lernen auf."
- Modellieren (vorleben): "Hohe Modellierung hält mehr Kinder bei der Sache."
Der Platz der Technologie
Mitchells dritter Punkt passt perfekt zum digitalen Klassenzimmer. Schüler konsumieren Inhalte privat via Geräte, doch Inhalte schaffen fördert Kollaboration und bessere Ergebnisse (SMART-Studie).
70 % der UK-Schulen nutzen Tablets für Lernmaterial, über 10 % bieten eins pro Schüler. "Bring Your Own Device"-Richtlinien greifen. Firmen wie SMART Technologies treiben dies voran mit interaktiven Displays wie der SMART Board 7000-Serie – kompatibel mit Windows, Android, iOS, nutzbar per Stift oder Finger.
"Wir überschätzen auditive Methoden. Visuelle und physische Ansätze, besonders digital, boosten Engagement und Verhalten", sagt Mitchell.
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An der Benhurst Primary in Essex revolutionierte SMART die Räume. Schulleiter David Denchfield: "Früher Overhead-Projektoren – uninspirierend. Nach Recherche war SMART ideal."
Jedes Klassenzimmer hat nun SMART-Displays und Learning Suite. "Kinder, die stumm waren, fanden ihre Stimme. Technologie verstärkt ihre Lernliebe."
Technologie allein ist kein Allheilmittel. OECD (2015): Sie muss mit gutem Unterricht gepaart werden. Die Kombination liefert höchste Erfolge.
Lehrer in bester Verfassung maximieren moderne Tools – unterstützt durch Schülerbedürfnisse – für optimale Lernerlebnisse.
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