Apple hat auf der WWDC 2017 beeindruckende Updates für seine iMac- und MacBook-Reihe vorgestellt. Als langjähriger Apple-Experte freue ich mich, die wichtigsten Neuerungen detailliert zusammenzufassen.

macOS High Sierra: Das aktualisierte Betriebssystem im Überblick
Schauen Sie sich zuerst Apples neues Betriebssystem macOS High Sierra an, das die Basis für viele dieser Verbesserungen bildet.
Trotz der Fülle an Ankündigungen lohnt sich jede Neuheit einen genaueren Blick. Hier die Highlights:
Neue iMacs für 2017
Die iMacs erhalten nach fast zwei Jahren die ersten signifikanten Updates. Alle Modelle sind nun mit Intel Kaby-Lake-Prozessoren der 7. Generation ausgestattet. Das ikonische große Display wird als "das beste Mac-Display aller Zeiten" gefeiert – mit einer Helligkeit von 500 Nits.
Der 21,5-Zoll-iMac startet bei 1.049 £, das 27-Zoll-5K-Modell bei 1.749 £. Die Top-Konfiguration des 27-Zoll-Modells bietet bis zu 64 GB RAM mit Radeon Pro 580 und unterstützt erstmals VR – dank macOS High Sierra. Preis: 2.249 £.
Für Profis: Der raumgraue iMac Pro als "leistungsstärkster Mac aller Zeiten" kostet ab 4.999 US-Dollar. Mit 8-Kern-Xeon-Prozessor und AMD Radeon Vega GPU, skalierbar bis 18 Kerne. Verfügbar ab Dezember.
MacBooks mit Kaby-Lake-Boost
Alle MacBook Pros und das MacBook erhalten Kaby-Lake-Prozessoren. Das Einstiegs-MacBook Pro ohne Touch Bar startet bei 1.249 £ – identisch mit dem MacBook.
Auch die MacBook Air-Linie profitiert von einem schnelleren Intel-Prozessor, bleibt aber als Einstiegsmodell ohne Display- oder Port-Upgrades bestehen.
Alle Modelle außer dem iMac Pro sind ab sofort verfügbar.