Im November 2020 startete macOS Big Sur. Jede neue macOS-Version bringt spannende Funktionen und ein frisches Design mit sich, das Ihren Mac wie neu wirken lässt. Doch neue Updates bergen auch Risiken: Berichte über Abstürze und Probleme sind leider üblich. Ist ein Upgrade auf Big Sur sicher für Sie?
Tipp: Vor dem Update prüfen Sie Ihren Speicherplatz. Reservieren Sie mindestens 32 GB – das ist das absolute Minimum und berücksichtigt keine neuen Apps. Bei Engpässen hilft CleanMyMac X von MacPaw mit seinem Junk-Detektor, GB freizumachen. Die App ist Apple-notarisiert. Kostenlose Testversion hier.
Sollten Sie auf macOS Big Sur aktualisieren?

Kompatibilität prüfen
Bevor Sie upgraden, stellen Sie fest, ob Ihr Mac Big Sur unterstützt. Von Catalina aus ist das meist unproblematisch. Bei älteren Versionen schauen Sie diese Liste:
- Jeder Mac Pro oder iMac Pro
- MacBook Pro und MacBook Air ab 2013
- iMac und Mac mini ab 2014
- MacBook ab 2015
Wenn Ihr Modell passt, können Sie loslegen. Achten Sie aber auch auf App-Kompatibilität – prüfen Sie Ihre wichtigsten Programme.
32-Bit-Apps beachten
Falls Sie Catalina übersprungen haben: Big Sur unterstützt keine 32-Bit-Apps mehr, z. B. viele Steam-Spiele. Optionen:
- Suchen Sie 64-Bit-Versionen
- Bleiben Sie bei Ihrem aktuellen macOS
32-Bit-Apps finden: Apple-Menü > Über diesen Mac > Systembericht > Software > Anwendungen. Suchen Sie in der Spalte „64-Bit“ nach „Nein“.

Stabilität und Kernel-Panics
Manche Nutzer melden Kernel-Panics. Oft hilft eine Neuinstallation von der leeren Festplatte. Alternativ: Zurück zu Catalina warten auf Big Sur-Updates. Bei Hängeraten: CPU-Last reduzieren (siehe unser Guide).
Optimaler Zeitpunkt
Warten Sie 2–4 Wochen nach Release, bis Bugs gefixt sind – bewährte macOS-Strategie.
Neues Sounddesign
Big Sur überholt die Sounds: Vertrautes Catalina-Geräusch wird moderner und ansprechender.
Benötigen Sie die Neuerungen wirklich?
Neue Features locken, doch Updates können Bugs, Verlangsamungen und Inkompatibilitäten bringen. Wiegen Sie ab.
Die ARM-Transition: Big Sur ist das erste macOS mit Apple-Silicon-Support (M1-Chips). Bald laufen iOS-Apps nativ auf Macs.
Zwei starke Gründe fürs Upgrade (von Catalina)
- iOS-ähnliches Design
- Vorbereitung auf Apple-Silicon mit iOS-Apps

Upgrade-Methoden
Zwei Wege:
- Direkt über aktuelles OS (schnell, aber Risiko von Restdateien)
- Neuinstallation (sauber, löst alte Probleme, aber aufwendig)
Neuinstallation braucht Festplattendienstprogramm, USB-Stick und Time Machine-Backup.
Zen-Alternative: Vorab reinigen
Sauber ohne Totalreset: Entfernen Sie Junk wie
- Unterbrochene Downloads
- App-Caches
- Unnötige Lokalisierungen
- Browser-Cookies
CleanMyMac X scannt automatisch. Kostenlose Version herunterladen – Apple-zertifiziert, fixxt auch Stabilitätsprobleme.

Big Sur ist sicher, doch überlegen Sie: Kompatibilität, Speicher, 32-Bit-Apps prüfen. Backup nicht vergessen! Optimieren Sie mit CleanMyMac X vorab.