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macOS Mojave vs. macOS High Sierra: Welche macOS-Version ist die bessere Wahl?

macOS Mojave wurde auf der Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni 2018 angekündigt und am 24. September offiziell veröffentlicht. Als erstes macOS-Update seit Langem verzichtet Apple auf die Namensgebung nach Bergen oder Bergketten und wählt stattdessen die Mojave-Wüste in Kalifornien.

Aus unserer jahrelangen Erfahrung mit macOS-Updates wissen wir: Hier sind die wichtigsten neuen Funktionen, die Mojave besonders wertvoll machen.

macOS Mojave vs. macOS High Sierra: Welche macOS-Version ist die bessere Wahl?

Design und Benutzeroberfläche

In macOS High Sierra beschränkt sich der Dunkelmodus auf Dock und Menüleiste. macOS Mojave führt hingegen einen systemweiten Dunkelmodus ein, der Symbole, Apps und sogar das Hintergrundbild anpasst.

Unabhängig von persönlichen Vorlieben für hell oder dunkel sorgen beide Varianten für eine flüssige Optik. Der Dunkelmodus entlastet die Augen in abgedunkelten Räumen und lässt Farben sowie Bilder lebendiger wirken – ideal für Fotografen, Designer und Medienprofis.

macOS Mojave vs. macOS High Sierra: Welche macOS-Version ist die bessere Wahl?

Neue Funktionen

APFS-Vollunterstützung

Mojave bringt eine entscheidende Verbesserung: Die volle Kompatibilität mit dem Apple File System (APFS). In High Sierra fehlte diese Unterstützung für Fusion Drives und herkömmliche Festplatten – ein Manko, das Apple nun behebt. APFS, der moderne Nachfolger von HFS+, spart Speicherplatz und organisiert Dateien effizienter, wie wir es bereits bei iOS 10 erlebt haben.

Galerieansicht im Finder

Der gedämpfte Dunkelmodus-Hintergrund hebt die neue Galerieansicht hervor. Sie ersetzt die veraltete Cover-Flow-Ansicht aus High Sierra durch große Vorschaubilder plus Seitenleiste mit Metadaten (Größe, Datum etc.). Mit der Leertaste öffnen Sie Quick Look für PDFs und Bilder – inklusive Bearbeitungen wie Zuschneiden, Drehen oder Signieren direkt im Finder. Kein App-Wechsel nötig: Pure Effizienz.

Desktop-Stacks

Dateichaos auf dem Desktop? Mojave sortiert sie automatisch in Stapel nach Typ (Bilder, PDFs, Screenshots etc.). High Sierra bietet das nicht. Leider nur für den Desktop – doch für schnellen Zugriff reicht es vielen Nutzern.

Verbesserte Screenshots

Wie auf iOS erscheint in Mojave eine Thumbnail-Vorschau rechts unten. Klicken Sie sie an, um sofort zu bearbeiten (Zuschneiden, Markieren). High Sierra erfordert Umwege über andere Apps.

macOS Mojave vs. macOS High Sierra: Welche macOS-Version ist die bessere Wahl?

Nieuere Apps

Safari: Intelligentes Privates Surfen

High Sierra verbessert Safari durch Blocken von Auto-Play-Videos und Tracking-Cookies. Mojave geht weiter: Blockierung von Social-Media-Trackern, Cookies und Fingerabdrücken für echten Datenschutz.

News und Home

Erstmals auf macOS: Die iOS-Apps News (Top-Stories, personalisiert) und Home (HomeKit-Steuerung) – perfekt für den Desktop-Alltag.

Sprachnotizen

Synchronisieren Sie Voice Memos nahtlos zwischen iPhone und Mac. Ideal für unterwegs aufgenommene Ideen.

Überarbeiteter App Store

Apple redesignet den Mac App Store für bessere Navigation und Suchfunktion. Dazu Testversionen für kostenpflichtige Apps – Entwickler freuen sich über höhere Conversion-Raten. Zukünftig iOS-Apps für Mac: Ein Booster für den Markt.

Unsere Expertise: macOS High Sierra vs. Mojave

Mojave ist kein Revolutionär, aber mit Dark Mode, Stacks, APFS und Quick Look ein solider Fortschritt. Aus Praxis: Für Kreative und Power-User lohnt das Upgrade.

Vor dem Update:

  • Sichern Sie wichtige Daten.
  • Reinigen Sie Systemordner – CleanMyMac X erledigt das professionell.
  • macOS Mojave vs. macOS High Sierra: Welche macOS-Version ist die bessere Wahl?
  • Aktualisieren Sie Apps im App Store.
  • Löschen Sie alte Dateien für mehr Speicher.

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