400 Burger pro Stunde – eine Leistung, die für die einen beeindruckend, für andere abschreckend klingt.

Für Momentum Machines, ein führendes US-Unternehmen für Kochrobotik, ist das Alltag. Der innovative Roboter backt Patties, zerkleinert Toppings, toastet Brötchen und montiert präzise Hunderte von Burgern. Am Ende eines 8-Stunden-Tags entstehen 3.200 Burger, in einem 24/7-Betrieb wie bei McDonald's sogar 9.600.
Das ist enorm.
Mit einem Preis von rund 30.000 USD (ca. 24.000 GBP) amortisiert sich die Investition schnell durch Einsparungen bei Personalkosten wie Löhnen.
Doch Innovation hat Schattenseiten: steigende Arbeitslosigkeit. Bereits in Transport, Einzelhandel und Fertigung droht bis 2036 laut Berichten eine Entlassungsquote von 60 bis 74 Prozent durch Automatisierung. Nun rücken auch Fast-Food-Jobs in den Fokus.
Sehen Sie sich ähnliche Roboter-Kellner in China an, die entlassen wurden, weil sie bei ihrer Arbeit Müll waren.
Wer die Hingabe menschlicher Köche schätzt, kann aufatmen: Momentum Machines plant derzeit nur ein Restaurant in Kalifornien.
Zudem könnten Robo-Burger nicht immer erfolgreich sein. Letztes Jahr schlossen Restaurants in Guangzhou wegen fehlgeschlagener Roboter-Kellner.